Geburtsbericht – Beim zweiten Mal wird alles anders!

ich habe nun endlich die Zeit gefunden, einen kleinen Bericht zur Geburt unserer kleinen Louisa, als Erinnerung an diese für mich ganz besondere Geburt , zu schreiben. Ich wünsche Euch viel Freude beim Lesen unseres kleinen Abenteuers.

Als M. und Ich es uns am 8.4. um ca. 22 Uhr endlich auf der Couch gemütlich gemacht haben und uns den Film John Wick 2 anschauen wollten, hatte ich mal wieder ein paar kleinere Übungswehen. Die sich durch leichtes Ziehen in die Oberschenkel zusammen mit leichtem Stechen im Unterleib bemerkbar machten. Aber das kannte ich ja schon von den letzten Tagen & Wochen, an denen mein Körper bereits fleißig für die Geburt geübt hat.

Da ich eigentlich davon ausgegangen bin, dass ich wohl um eine Einleitung wieder nicht rum kommen werde, bei ET + 6, ein gerechtfertigter Gedankengang, denn Leonie wurde bei ET + 9 eingeleitet, war ich allerdings sehr entspannt was diese „Schmerzen“ angeht.

Wir kuschelten also auf der Couch, doch nach etwa einer Stunde, es war so 23 Uhr, hatte ich das Gefühl ich müsse mich unbedingt bewegen, also bin ich ein bisschen durchs Haus gelaufen und hatte deutlich stärkere Schmerzen, als ich es bis dato kannte.

Ob es allerdings echte Wehen sind konnte ich so überhaupt nicht einschätzen. Ich hatte zwar vor kurzem gelesen, es wäre sinnvoll ein heißes Bad zu nehmen und sollten die Schmerzen danach weg sein, wären es „nur“ Übungswehen, aber sollten die Schmerzen stärker werden, dann sind es definitiv echte Wehen!

Also, sind M. und Ich noch in die Badewanne gehüpft und in- und nach der Badewanne war alles wieder beim Alten und die Schmerzen waren verschwunden.

Ein bisschen enttäuscht war ich ja schon, muss ich sagen.

Doch als ich nach dem Baden, in meinem Nachthemd wieder auf der Couch gelegen bin, war er wieder da, dieser fiese Schmerz den ich bisher so nicht kannte. Ich hab dann natürlich erstmal Dr. Google gefragt: „Wie fühlen sich echte Wehen an“ , doch leider waren die vielen Antworten für mich überhaupt nicht hilfreich, denn Wehen werden von vielen wie starke Regelschmerzen beschrieben, da ich nie Regelschmerzen hatte, war es für mich also leider nicht nachvollziehbar.

Während ich also das Internet nach einer passenden Antwort durchforstete, kam er plötzlich wieder, dieser Schmerz!

Okay, Okay, ich habs verstanden!!!! Es sind Wehen und als ich dann bei jedem Schmerz auf die Uhr geschaut habe um die Abstände dazwischen mitzustoppen, waren es maximal 10-15 Minuten zwischen jedem Schmerz, das machte mir plötzlich ganz schön Panik, da ich ja wusste, dass die Fahrtzeit um diese Uhrzeit (00:30 Uhr) nach Garmisch in unsere Klinik mindesten 30-35 Minuten sind.

Also habe ich sofort meine Mama angerufen, die zum Glück in nur 3 Minuten da war (sie wohnt im gleichen Ort). Es musste schließlich jemand da sein, sollte Leonie aufwachen. Zusätzlich habe ich meiner Hebamme geschrieben, dass es endlich LOS geht und sie sich für den Notfall bereit halten soll.

Als meine Mama dann da war, bin ich in meinem Nachthemd und Bademantel ins Auto gehüpft und wir sind ab nach Garmisch in die Klinik gedüst. Die Schmerzen wurden während der Fahrt zwar nicht stärker, aber sie waren da und zwar regelmäßig alle 10-15 Minuten! Ich konnte mich mit M. während dieser Wehen noch ganz normal unterhalten und hatte so unglaublich viele Gedanken im Kopf; ‚Was wenn es doch keine echten Wehen sind und wir die Strecke umsonst gefahren sind? Mein armer M. hat am nächsten Tag einen wichtigen beruflichen Termin und ist jetzt die ganze Nacht wach und vielleicht ist es doch nur ein Fehlalarm?!‘

Als wir dann im Krankenhaus angekommen sind (1 Uhr) mussten wir erst mal warten und dann wurde ich erstmal ans CTG Gerät angeschlossen und während dessen wir da so in einem Nebenzimmer im Kreissaal lagen, kamen in den Nachbarzimmern zwei Babys zu Welt. Ein unglaublich besonderer Moment, das erste wundervolle zarte Geschrei von Neugeborenen mitzuerleben. Einfach Gänsehaut pur und in dem Moment wünschte ich mir nichts mehr, als Louisa auch endlich in den Armen zu halten. Als ich da so hundemüde am CTG Gerät angeschlossen lag, sagte ich zu M.: „Kurz & Schmerzlos, wäre jetzt meine absolute Traumgeburt“

Da wusste ich jedoch noch nicht, was mir in dieser Nacht noch so bevorsteht.

Auf dem CTG hat man ganz deutlich alle 8-10-12 Minuten die Ausschläge der Wehen gesehen, die ich auch ganz deutlich gespürt habe.

Da ich allerdings noch nie in meinem Leben echte Wehen hatte (bei Leonie hatte ich eine Einleitung und dadurch war die Geburt für meinen Körper einfach unglaublich stressig & chaotisch) konnte ich nicht einschätzen, ob diese Wehen stark genug sind.

Als dann nach 1 1/2 Stunden (2:30 Uhr) die sehr junge und total liebe Hebamme nach uns gesehen hat, Geburten gehen eben einfach vor, war der aktuelle Befund, verkürzter Gebärmutterhals und 2-3 cm geöffneter Muttermund.

Was dieser Befund jetzt aber genau bedeutet, war mir so nicht klar, denn wir konnten es uns laut Hebamme aussuchen, ob wir wieder heimfahren (50km einfache Fahrt) oder im Krankenhaus bleiben mit der Möglichkeit, laut Hebamme, dass die Wehen auch wieder abflachen können und sich vielleicht sogar gar nichts mehr tut.

Allerdings wollte eine Ärztin auch noch mal kurz nach dem aktuellen Befund schauen und dann sollten wir uns entscheiden. Wieder mussten wir etwas warten, da eine weitere Geburt dazwischen kam.

Die (sehr sehr junge) Ärztin hat dann einen Ultraschall (3:00 Uhr) gemacht, um die Fruchtwassermenge zu kontrollieren (die wohl noch okay war) und auch sie hatte den Befund verkürzterer Gebärmutterhals & Muttermund 2-3 cm geöffnet.

Auch laut ihrer Aussage, hätten wir entweder im Krankenhaus die Zeit verbringen können, jedoch konnte auch sie keine Garantie geben, dass es bald los geht!

Da wir nicht unbedingt Stunden im Krankenhaus verbringen wollten, um dann in der Früh wieder heimzufahren, habe ich mich auf die Aussage, dass wir ohne Bedenken noch mal heimfahren können, verlassen. Ich wollte in meiner gewohnten Umgebung noch mal in die Badewanne hüpfen und mich zu meiner kleinen Leonie kuscheln.

Beim Heimfahren (3:30 Uhr) hatte ich zwar immer noch Schmerzen, aber unverändert stark. Als wir dann zu Hause waren (4 Uhr), staunte meine Mama nicht schlecht als ich ihr vom Befund berichtet habe und fragte nur: Bei 2-3cm geöffneten Muttermund beim zweiten Kind fährst du diese Strecke wieder nach Hause ??? Das wäre mir bei der Entfernung zum Krankenhauses viel zu riskant! Wieso haben die dich wieder heimfahren lassen?

Eigentlich wollte ich meine Mama ja nach Hause schicken, aber sie hat drauf bestanden noch etwas abzuwarten und zu bleiben. Ich glaube sie hatte einfach dieses Gefühl, dass es nicht mehr lange dauert, bis es richtig los geht.

Ich habe mich dann direkt zu Leonie ins Bett gekuschelt und wollte abwarten, was mein Körper so macht, auch M. hat sich wieder ins Bett gelegt. Nach 10 Minuten habe ich aber schnell gemerkt, dass an ruhig Liegen nicht zu denken ist, da die Schmerzen einfach nicht aufhörten.

Ich bin dann wieder aus dem Bett geklettert und durchs ganze Haus gelaufen, habe mich mal auf den Boden gelegt, dann auf einen Stuhl gesetzt und habe alles ausprobiert, was den Schmerz erträglicher gemacht hätte. Mit einer App habe ich dann die Abstände und die Dauer der Wehen ganz genau mitgestoppt.

Die Schmerzen wurden immer stärker als schwächer, also war mein Plan noch mal in die Badewanne zu hüpfen. (5:00 Uhr)

Als ich das Wasser einlaufen lassen wollte, habe ich aber schnell gemerkt, dass unsere Heizung mir einen Strich durch die Rechnung macht, denn über Nacht schaltet sich bei uns die Warmwasser Versorgung aus, das Wasser war also eiskalt. Ich bin dann auf die glorreiche Idee gekommen ich könnte ja mit dem Wasserkocher, Kanne für Kanne, die Badewanne voll machen um mich ein bisschen in warmes Wasser zu legen. Gesagt getan, doch nach der 4. Kanne hatte ich schon alle 5-6 Minuten solche Schmerzen, dass ich es kaum mehr ausgehalten habe. Außerdem kam plötzlich die Panik dazu, was wenn ich es nicht mehr in die Klinik schaffe. Tausend Gedanken und ich fühlte mich einfach so hilflos und wusste nicht, was ich machen sollte.

Ich hatte dann eine WhatsApp Nachricht von meiner Mama auf dem Handy; „Achte bitte auf die Abstände zwischen den Wehen, es sind doch nur noch 5-6 Minuten“, da bin ich dann plötzlich in Tränen ausgebrochen und ich habe M. geweckt. Beim Anziehen der Schuhe, konnte ich schon kaum mehr richtig auf meinen Beinen stehen. Meine Mama hat mich noch mal fest in den Arm genommen und dann sind wir direkt wieder los gefahren (5:30 Uhr). Aufgrund der starken Schmerzen wurde meine Angst immer größer und mein Kopf spielte alle möglichen Horror Szenarien durch, unter anderem dass unsere Maus im Auto zur Welt kommen wird.

Diese Autofahrt werden M. und Ich in in unserem Leben nie vergessen, in 5-6 Minuten Abständen kamen die Wehen, die ich kaum mehr wegatmen konnte, sondern einfach nur vor Schmerzen geweint und gejammert habe, ich hab mich an dem Griff über der Türe wie ein kleines Äffchen festgehalten und jede Wehe (die durch die Schlaglöcher in der Straße) nicht weniger erträglich wurden, versucht so gut wie möglich zu überstehen.

Als wir kurz vor Garmisch-Partenkirchen im Tunnel waren und die Autos vor uns nur noch 60km/h gefahren sind, dachte ich wirklich wir schaffen es nicht mehr. Ich hab M. weinend angebettelt er muss schneller fahren, doch in einem einspurigen Tunnel ist das definitiv nicht umsetzbar. Ich hab genau gemerkt, wie auch er immer angespannter wurde.

Er hat immer wieder versucht mich zu beruhigen und mit mir normal zu reden, doch ich konnte einfach nicht mehr klar Denken geschweige denn auf seine Fragen antworten.

Auf seine einfache Frage: „Willst du dann direkt vor der Türe am Krankenhaus aussteigen und schon mal rein gehen, während ich das Auto parke?“ hat er gefühlte 10 Minuten keine Antwort bekommen, da ich in dem Moment einfach nicht wusste, was mein Plan ist. Ich war nur damit beschäftigt, jede Wehe so gut es geht zu überstehen.

Er hat mich dann direkt vor der Türe rausgelassen und ich bin Schritt für Schritt in den Eingangsbereich reingetaumelt und weiß nur noch wie ich weinend ganz laut immer wieder „Hilfe“ gerufen habe, da meine eigenen Füße mich plötzlich nicht mehr getragen haben.

Als ich da weinend auf dem Boden saß, kam jemand von hinten und half mir Hoch. Es war eine Krankenschwester die gerade Dienstbeginn hatte (6 Uhr) sie hat mich in den Arm genommen und mir immer wieder gesagt: Atmen, ganz ruhig, Atmen, ganz ruhig…“ und hat zusätzlich einen Kollegen gerufen, der uns einen Rollstuhl brachte, da mich meine eigenen Füße nicht mehr getragen haben. Sie hat mich dann direkt mit dem Rollstuhl zum nächsten Fahrstuhl gefahren.

M. war auch wieder an meiner Seite und die Beiden haben mich dann bis zum Kreissaal geschoben, der Weg war leider so lange, dass vermutlich das ganze Krankenhaus aufgrund meiner Lautstärke mitbekommen hat, dass ich da bin und das es bald einen neuen Erdenbürger gibt .

Im Kreissaal (6:05 uhr) erwartete mich eine unglaublich tolle Hebamme, es hätte wirklich nicht besser passen können, denn sie half mir auf die Liege und machte eine kleine Untersuchung und sagte zu mir: „Mei, des ham ma glei“ (Das haben wir gleich) „der Muttermund ist vollständig geöffnet und in 20 Minuten ist ihr Baby da“ Ich wusste in dem Moment nicht, ob ich lachen oder weinen sollte.

Ich sollte Bescheid sagen, wenn wieder eine Wehe kommt und dann ging es eigentlich schon direkt los. Die Hebamme sagte mir genau, wann meine Einsätze sind und was ich genau tun muss, damit ich Louisa endlich in den Armen halten darf und ich gab einfach nur mein Bestes.

M. stand direkt neben mir und das einzige woran ich mich noch erinnere, was ich zu ihm gesagt habe; „Schatz zieh hier im Kreißsaal bitte deine Jacke aus“ 😀 #thatsme

Ich habe anfangs den Schmerz heraus geschrien, doch die liebe Hebamme meinte, ich soll versuchen nicht zu schreien, da mein Körper die ganze Kraft für die Geburt braucht. Also hab ich mir im wahrsten Sinne des Wortes auf die Zähne oder besser gesagt auf die Hand gebissen. Zu dem Zeitpunkt kam dann die junge Ärztin rein und meinte nur, ach so schnell sehen wir uns wieder und kam dann an meine Seite um mir die Hand zu halten. Also lag ich da, die Hebamme kümmerte sich darum, dass Louisa den Weg in diese Welt findet, M. war rechts neben mir und hielt meine Hand und links stand die Ärztin und hielt mir auch die Hand.

M. sollte dann schnell vom Kopfende der Liege zu meinen Füßen wandern, um meine Füße zu halten und nach 3 starken PressWehen war die kleine Louisa dann endlich da. (6:31 Uhr)

Was für ein Tempo und was für eine traumhafte Geburt. Das hätte ich mit Sicherheit nicht direkt danach so gesagt, doch im Nachhinein betrachtet, hätte es für mich nicht besser sein können. All meine Wünsche;

  • Keine Einleitung
  • Keine PDA
  • Kein Schnitt

sind in Erfüllung gegangen. Wofür ich so unglaublich dankbar bin.

M. durfte dann die Nabelschnur abschneiden und ich konnte mir die kleine Maus direkt selbst nehmen und auf meine nackte Haut legen. Sie war einfach so wunderschön, hatte kaum Blut oder eine verschmierte Haut und ich wäre am liebsten aufgestanden und direkt mit ihr nach Hause gegangen. Als sie dann das erste Mal, mit ihrer zarten Babystimme,’Hallo Welt‘ geschrieen hat, sind bei M. und Mir ein paar Tränchen gekullert. In dem Moment gab es mir einen Kuss auf die Stirn und Ich, nein WIR waren so überglücklich und einfach so stolz unser zweites kleines Mädchen endlich in den Armen zu halten.

Während die Ärztin sich um die Nachgeburt kümmerte und mich versorgte, konnte ich den Anblick genießen wie der stolze Papa zusammen mit der Hebamme Louisa auf die Waage legte und alle Geburtsdaten ermittelt wurden.

  • Geburtsdatum: 9.4.2018
  • Geburtsgewicht: 3600g
  • Geburtsgröße: 55cm
  • Kopfumfang: 35cm

Wenn ich jetzt heute 4 Wochen nach der Geburt über das Erlebte nachdenke, bin ich einfach unglaublich dankbar, eine so unkomplizierte Geburt erlebt zu haben. Klar war durch die ganze Fahrerei alles etwas nervenaufreibend und ich habe die meiste Zeit der Wehen im Auto verbracht, aber so verging die Zeit einfach wie im Flug und am Ende ist ja alles gut gegangen. Ein einziger Gedanke, über den ich mir noch ein bisschen den Kopf zerbreche, ‚Was wäre gewesen, wäre das Badewasser in der Nacht warm gewesen und ich hätte tatsächlich noch ein Bad genommen?‘, dann wäre das ganze Szenario wohl mehr als nur knapp geworden. Aber da ich an das Schicksal glaube, hat es das Schicksal in diesem Fall gut mit mir bzw. uns gemeint.

Vom zeitlichen Ablauf kann ich sagen, dass es von der allerersten Wehe bis zu den Geburtswehen 6 Stunden waren und die Geburt selbst nur 30 Minuten gedauert hat. Wirklich unglaublich, was der Körper da geleistet hat.

Rückblickend auf die letzten Tage der Geburt, bin ich so überglücklich, dass ich mich von nichts und niemandem verrückt machen bzw. stressen hab lassen. Da ich 6 Tage über dem Termin war, hätte ich tägliche CTGs – mit sowieso immer wieder dem selben Befund (was einen mit der Zeit wirklich fertig macht) ‚keine Wehen zu sehen‘ – über mich ergehen lassen müssen, doch dieses Mal nicht mit mir. Ich habe diesen Standardablauf bei Leonie einmal mit gemacht, doch dieses Mal wollte ich einfach meine Schwangerschaft bis zur letzten Sekunde genießen.

Ihr Lieben, das waren auch schon all meine Gedanken und unser Erlebtes zu Louisas Geburt, solltet ihr über etwas genauer Bescheid wissen wollen oder Fragen haben, dann schreibt mir jederzeit. Ich freu mich sehr, bald wieder aktiver zu sein. Aber diese 4 Wochen nur zu genießen, war die beste Entscheidung für mich persönlich. Schön, dass ihr euch die Zeit genommen habt, euch meinen Geburtsbericht durchzulesen und ich bin gespannt auf euer Feedback. Wärt ihr mit diesem Befund noch mal nach Hause gefahren? Schreibt mir gerne unter meinem Instagrampost, denn da kann ich direkt darauf antworten.

Alles Liebe

Sandra

6 thoughts on “Geburtsbericht – Beim zweiten Mal wird alles anders!

  1. Liebe Sandra, ich habe deinen Bericht gelesen und Gänsehaut bekommen . Die Geburt unserer Tochter ist jetzt 17 Jahre her .Und mein Mann war dabei , wie bei dir. Und ich bin heil froh darum. Denn ich finde das die Zeit wären der Geburt hat uns noch näher gebracht und unsere Liebe noch mehr verstärkt . Ich wünsche euch beiden das das bei euch auch so ist . Ich danke von ganzem Herzen meinem Lieblingsmensch dafür !!!????????????????????
    1. Hallo meine Liebe, ja bei uns ist es auch eine Bereicherung unserer Liebe. Danke für deine lieben Worte. Liebste Grüße Sandra
  2. Liebe Sandra, Schön das man endlich wieder was von dir hört :) Aber mit einen kleinen Baby zuhause verstehe ich das natürlich! Ich wünsche euch alles gute und viel Freude mit eurer kleinen Maus. Liebe Grüße Nina
    1. Hallo liebe Nina, vielen Dank für deine Worte. Ich freu mich auch wieder drauf etwas aktiver zu sein. ???? soviel meine Mädels eben zulassen. alles liebe Sandra

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